Nicht ohne Zeckenschutz in den Urlaub

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Zecken Zeckenschutz im Urlaub Foto drubig photo fotoliaWer für diesen Sommer Urlaub in der Natur plant, sei es Wandern, Camping oder einfach nur Spaziergänge im Wald und Besuche im Schwimmbad, sollte an Zeckenschutz denken. Eine Zeckenzange, -karte etc. passt in jede Handtasche oder Rucksack. Auch die Ärztezeitung empfiehlt, den Urlaub mit Zeckenschutz zu planen.

Zu dem Artikel geht es hier.

(Foto: drubig-photo/fotolia.com)

Haben Zecken einen Nutzen?

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Der MDR beschäftigte sich kürzlich mit der interessanten Frage, ob Zecken einen Nutzen haben. Wozu sind sie da? Martin Schlegel, Professor für Molekulare Evolution und Systematik der Tiere an der Universität Leipzig lieferte eine Erklärung.

Den Beitrag dazu finden Sie hier.

Medien berichten von Rekordhoch bei Borreliose-Infektionen

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Zecken Borreliose Borreliosetest Deutsches Chroniker Labor Foto Butch fotoliaÜber die ersten warmen Tage in diesem Frühling konnten wir uns schon freuen - die Zecken allerdings auch. In diesem Frühjahr sind sie besonders aktiv. Wie mehrere Medien in Sachsen-Anhalt berichten, ist die Anzahl der Borreliose-Infektionen dort schon jetzt auf einem Rekordhoch. Allein von Januar bis März wurden dreimal so viele Borreliose-Erkrankungen gemeldet wie in 2016.

Frohe Ostern

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Ostern

Foto: nmelnychuk/fotolia.com

Antiparasitika, Berstein & Co.: Wie schütze ich meinen Hund vor Zecken?

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Zecken bei Hunden Foto 123rf.com Volodymyr TverdokhlibWer Hunde hat, kennt das Problem. Sie stöbern gerne herum, wälzen sich im Gras und fangen sich dabei regelmäßig Zecken ein. Was nicht jeder weiß: Zeckenstiche können auch bei Hunden zu ernsthaften Gesundheitsproblem führen.

Durch einen Zeckenstich können viele Krankheiten übertragen werden, zum Beispiel die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), Anaplasmose oder Babesiose. Am häufigsten verbreitet ist jedoch die Borreliose. Sie kann unter anderem dazu führen, dass der Hund lahmt und schwerfällig wirkt, Fieber bekommt oder an Appetitlosigkeit leidet.

Zika-Virus-Infektionen: Das Deutsche Chroniker Labor führt ab sofort Untersuchungen zur Diagnose durch

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Zika Virus neu ecdcDer Überträger des Zika-Virus ist die in allen tropischen und subtropischen Gebieten Afrikas, Asiens und des Pazifischen Ozeans vorkommende Aedes aegypti Mücke. Inzwischen kommt es zu einer starken Ausbreitung der Mücke und somit der Zika-Virus-Infektionen in über 40 Ländern in Süd- und Mittelamerika. Mittlerweile werden auch die ersten Fälle in Florida registriert, die ebenfalls auf eine Infektion durch einen Mückenstich zurückzuführen sind.

Eltern sollten achtsam sein: Zecken kommen besonders bei Kindern häufig vor

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Zecken Kinder Foto Coldwater fotolia.deOb im Kindergarten, in der Schulpause oder zuhause – Kinder verbringen viel Zeit in der Natur. Sie tollen auf Wiesen herum, klettern durch Büsche, fahren mit dem Fahrrad an hohen Gräsern vorbei oder erkunden den Wald. Gerade im Frühjahr und Sommer halten sich vor allem dort Zecken auf. Da diese gefährliche Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen können, sollten Eltern vorsichtig sein und Kinder nach jedem Aufenthalt im Freien auf Zecken kontrollieren.

Zecken tummeln sich nicht auf Bäumen, sondern vor allem am Wegesrand im Gras, auf Wiesen und Sträuchern oder in Hecken. Wenn Kinder an ihnen vorbeistreifen, heften sich die Zecken wie eine Klette an den Körper und suchen nach einer passenden Stelle zum Blutsaugen. Auch Haustiere tragen die Parasiten häufig mit ins Haus. Beim Kuscheln mit Hund oder Katze kann es vorkommen, dass die Zecke abgestreift wird und sich auf dem neuen Wirt niederlässt.

Ein Grund zur Panik ist dies nicht. Ein Verbot von Spielen in der Natur oder Kuscheln mit dem Haustier ist keine Lösung. Wichtig ist, dass Eltern besonders aufmerksam sind.

Der Frühling lockt Zecken aus ihren Verstecken

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Michael Tieck Fotolia.de 41036763 SWenn nach einem langen Winter die Sonne wieder öfter scheint, die Temperaturen steigen und es draußen grünt und blüht, treibt es nicht nur uns Menschen raus in die Natur. Sobald die Temperaturen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen zwischen 8 °C und 10 °C liegen, werden auch die Zecken aktiv.

Sie halten sich nicht, wie oft falsch angenommen wird, auf Bäumen auf und lassen sich von dort auf ihre Opfer herabfallen, sondern tummeln sich hauptsächlich am Wegesrand im Gras, auf Sträuchern oder in Hecken und warten. Und sie haben Zeit; sie können jahrelang auf die Blutmahlzeit warten, die sie für die einzelnen Entwicklungsschritte von Larve über die Nymphe zum geschlechtsreifen Tier brauchen.

Zecken erkennen potenziellen Wirt an Geruch und Bodenbewegungen

Zecken erkennen ihren potenziellen Wirt hauptsächlich am Geruch bzw. an leichten Bodenbewegungen, die er beim Gehen auslöst, und wechseln blitzschnell ihre Stellung von der Ruhe- in die Lauer-Position. Beim Vorbeistreifen haften sie sich wie eine Klette an den Wirt an und beginnen mit der Suche nach einer passenden Stelle zum Blutsaugen. Meist wählen sie dafür gut durchblutete Stellen des Körpers, wie die Kniekehlen, den Brustbereich oder den Nacken aus. Die gefundene Stelle wird betäubt, so dass sie ungestört stundenlang saugen können und oft nur durch Zufall entdeckt werden.

Kongressbesuche und Gründung eines Borreliose-Arbeiskreises

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Kongress zuerich LaborstandAm 5. März fand im Universitätsspital Zürich der 13. Jahreskongress der Swiss Society for Anti Aging Medicine and Prevention (SSAAMP) zum Thema „Better Aging“ statt.

Hier ist es zu einem Treffen des DCL-Geschäftsführers, Marco Haase, mit Vertretern der Intersyn AG Arzneimittel in Liechtenstein gekommen. Das Deutsche Chroniker Labor und das Liechtensteiner Labor wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Schwermetallanalytik intensivieren.

Ziel dieser Kooperation ist es, Borreliose-Patienten auch eine adäquate Schwermetall Analytik anbieten zu können. Somit soll nicht nur der Nachweis einer Borrelien-Infektion, sondern auch eine mögliche Schwermetallbelastung, die den Erfolg einer Therapie negativ beeinflussen kann, ermöglicht werden.

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