Vorteile des B16+-Test gegenüber anderen Verfahren

Der B16+-Test zur Erkennung von Borreliose hat zahlreiche Vorteile:

Es handelt sich hierbei nicht nur um einen einzigen Test, sondern um eine ganze Testreihe aus 16 aufeinander abgestimmten Einzeluntersuchungen, die in ihrer Gesamtheit bewertet werden. Das Verfahren des Deutschen Chroniker Labors ist genauer und zuverlässiger als sehr viele derzeit am Markt erhältliche Tests.

Srbeiten im  Labor_Alexander Raths_Fotolia.comDie Testverfahren werden eingesetzt für die Formulierung der Diagnose, zur Überwachung und zur Kontrolle des Behandlungserfolgs bei Borreliose-Patienten.

Fehldiagnosen werden mit dem Borreliose-Test des DCL werden weitgehend ausgeschlossen

Mithilfe der Testreihe werden die für Borreliose-Tests sonst häufig vorkommenden Fehldiagnosen durch einen sogenannten „falsch-negativen“-Befund weitgehend ausgeschlossen. Dies bedeutet im Umkehrschluss weitgehend Gewissheit für all jene, bei denen ein Verdacht auf Borreliose besteht, bisherige Testergebnisse aber negativ oder nicht eindeutig waren.

Viele Borreliose-Patienten leiden über Jahre an den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen und werden aufgrund der vielfältigen Symptome und unzuverlässigen Tests häufig lange unzureichend behandelt. Mit einem eindeutigen, zuverlässigen Testergebnis und der Gewissheit der Infektion, kann dieser Ärztemarathon ein Ende haben und eine angemessene Therapie eingeleitet werden.

Nachteil der herkömmlichen Verfahren zum Feststellen von Borreliose

Zur Klärung eines Borreliose-Verdachts wird das Patienten-Blut an ein Labor geschickt und getestet. Hat man die Borrelien in seinem Körper, entwickelt dieser Antikörper, die versuchen, die Borrelien zu bekämpfen. Mit sogenannten Borrelien-Antigenen kann man im Labor feststellen, ob die Antikörper im Blut des Patienten vorhanden sind, weil die eingesetzten Antigene mit den Antikörpern eine Verbindung eingehen. In einem weiteren Testschritt werden dann die Borrelien-Antikörper durch eine Bindungsreaktion sichtbar.

Die am häufigsten verwendeten Tests heißen ELISA und IFT. Sie sind Suchtests, mit denen im Blut nach Borrelien-Antikörpern gesucht wird. Fällt dieser Test positiv aus, wird ein Bestätigungstest durchgeführt, sogenannte Blot-Tests. Leider sind diese Standardtests sehr ungenau und können falsche Ergebnisse liefern, da sie nur auf einen einzigen Borrelien-Stamm testen, obwohl es verschiedene Arten von Borrelien gibt. Dadurch ist es möglich, dass ein Patient mit Borreliose infiziert ist, die Tests aber dennoch negativ ausfallen. Diese Ergebnisse nennt man falsch-negativ.

Warum Standardtests so ungenau sind

Dass die Standardtests so ungenau sind, liegt einerseits an der Beschaffenheit der Tests, andererseits an den Borreliose-Erregern selbst, von denen es viele unterschiedliche Formen gibt. Eine einzige Zecke kann mehrere Borrelien-Arten übertragen. Zudem sind Borrelien Meister der Tarnung und können ihre Oberflächenstruktur im Körper verändern.

Mikroskop_©angellodeco_Fotolia.comHinzu kommt die Problematik der Tests an sich. Jeder Test enthält einige definierte Antigene. Das heißt, diese Antigene können sich nur mit entsprechenden Antikörpern verbinden. Es gibt aber mehrere Arten krankmachender Borrelien und daher auch meherere unterschiedliche Arten von Antikörpern und Antigenen. Wenn nur nach A gesucht wird, können B und C jedoch nicht gefunden werden.

 

 
Andere Test-Kits, unterschiedliche Möglichkeiten   jedes Labor arbeitet anders

Zudem nutzt jedes Labor andere Test-Kits. Der Test kann also in einem Labor positiv ausfallen, im zweiten aber negativ.

Da die meisten Labore eine große Zahl verschiedener Blutuntersuchungen durchführen und nur die Standard-Tests von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, haben sie meist nicht die Möglichkeiten, genauere Borreliose-Tests durchzuführen.

Genau diese Problematik wird im Deutschen Chroniker Labor weitgehend vermieden. Das Labor ist spezialisiert für den Nachweis von unterschiedlichen Antikörpern gegen Borrelien und gegen die Co-Infektionen. Es wird nicht nur ein Testverfahren, sondern eine Reihe an Tests genutzt, wodurch bessere Ergebnisse erzielt werden können.