Familie Schuster

Liebes Laborteam,

ich möchte mich im Namen meines Mannes und natürlich unserer gesamten Familie bei Ihnen bedanken.
Als es meinem Mann vor 6 Monaten auf einmal gesundheitlich immer schlechter ging, wussten wir uns keinen Rat. Wir gingen zu unserem Hausarzt, ließen ihn untersuchen… nichts wurde gefunden. Wir gingen zu einen anderem Allgemein Mediziner…wieder verschiedene Untersuchungen… nichts Eindeutiges wurde festgestellt… wir bekamen eine Überweisung zum Neurologen.

Gerhard P.

Sehr geehrter Herr Dr. Waldherr,

ich möchte mich nochmals auf diesem Wege bei Ihnen für Ihre Hilfe, Ihr  Engagement und die tolle Unterstützung für meinen Vater bedanken!
Als betroffenes Familienmitglied kann ich nur sagen, Borreliose ist eine Krankheit, die ich nicht mal meinem ärgsten Feind wünsche!

Sabine M.

Hallo Herr Dr. Waldherr,

ich wollte mich bei Ihnen für Ihre kompetente und einfühlsame Art und Weise bedanken! Wie Sie ja wissen, bin ich nun seit mehr als 10 Jahren von einem Arzt zum anderen umhergeirrt.

Inge W.

Lieber Dr. Czech-Schmidt,

vielen Dank, dass ich bei Ihnen noch so kurzfristig einen Termin bekommen habe. Sie kennen ja meine Krankengeschichte, was ich in all den Jahren miterleben musste.

Familie B.

Liebe Doktoren,

mein Mann und ich, möchten Ihnen von ganzem Herzen für die Diagnose, Beratung und den Therapieplan für unseren Sohn Thomas danken! Einfach toll, wie die Kommunikation zwischen Ihnen und unserem Hausarzt klappt, er zeigt sich dem Thema „Borreliose" gegenüber sehr aufgeschlossen und führt Ihren Therapieplan strikt durch.

Ralf B.

Meine Name ist Ralf B., ich bin jetzt 46 Jahre alt.

Ich habe mir vor ca. 14 Jahren unbewusst eine Borreliose, möglicherweise sogar durch den Stich einer Pferdebremse, zugezogen. Eine Wanderröte trat nicht auf, eine Sommergrippe auch nicht. Seitdem habe ich unterschiedliche Beschwerden: Schübe von depressiver Verstimmung, Leistungseinbruch, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen aber auch gelegentliche Lähmungen bzw. wie meine Ärzte es nannten, Parästhesien d.h. Taubheitsgefühle, insbesondere in den Beinen. Ich habe mehrere Ärzte wegen meiner Probleme aufgesucht, eine genaue Diagnose wurde in den ersten Jahren nicht gestellt. Standardspruch war eine “Somatisierungsstörung”.