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B16+ Borreliose Test

Endlich Gewissheit.

Sie haben einen langen Ärztemarathon hinter sich und sind gefühlt keinen Schritt weiter? Sie wollen endlich wissen, was mit Ihrem Körper los ist und wieder ein nomales Leben führen? Womöglich leiden Sie an Borreliose. Der B16+ Borreliose Test gibt Ihnen Gewissheit.

65% aller Borreliose-Tests liefern falsche Ergebnisse.

Auch Melanie Mauer wurde mehrfach auf Borreliose getestet. Doch erst mit dem B16+ Test kam die Gewissheit.

B16+. Der sicherste und genaueste Test zum Nachweis von Borreliose.

Die B16+-Testreihe ist eine zuverlässige Methode, um chronische Borreliose nachzuweisen. Diese Diagnostik zur Untersuchung von Borrelien-Infektionen besteht aus einer Testkombination von 18 Untersuchungen, mit der die Zuverlässigkeit der Diagnose im Vergleich zu empfohlenen Tests drastisch gesteigert wurde. Die Erkennungsrate von Borrelien-Infektionen ist mit dieser Methode sehr hoch. Die bekannten Unzulänglichkeiten der üblichen Tests und Fehldiagnosen durch einen „sero-negativ“-Befund sind weitestgehend ausgeschlossen.

Die Zusammensetzung unserer diagnostischen Methoden ist aus einer langjährigen engen Zusammenarbeit zwischen betroffenen Patienten, erfahrenen Borreliose-Ärzten und wissenschaftlichen Forschungsergebnissen erwachsen.

Vorteile des B16+ Borreliose Tests.

Der B16+ Borreliose Test sorgt für schnelle Gewissheit und erhöht dadurch die Heilungsschancen erheblich. Der B16+ ist der umfangreichste Borreliose-Test, den es gibt, er umfasst:

  • 18 Tests in einem
  • 34 Einzeluntersuchungen (Standard: 4)
  • Test von über 400 Antigenen (Standard: 52)

Warum ist der Nachweis von Borreliose eigentlich so schwer?

Etwa 65% aller Standard-Borreliose-Tests (z.B. ELISA) sind falsch negativ. Das heißt, diese Tests erkennen eine Infektion mit Borrelien nicht. Wird, oft Jahre später, doch eine Borreliose diagnostiziert, sind die Heilungsschanchen erheblich geringer.
Viele Symptome
Die Symptome der Borreliose sind vielfältig und werden häufig mit anderen Krankheiten verwechselt.
Erreger sind Meister der Tarnung
Borrelien verhalten sich wie eine Art Chamäleon. Die Erreger können ihre Oberflächenstruktur verändern und an den unterschiedlichsten Stellen im Körper auftreten. Zudem gibt es verschiedene Arten von krankmachenden Borrelien. Dadurch wird der Nachweis im Körper erschwert.
Unzureichende Standard-Tests
Die am häufigsten verwendeten Tests heißen ELISA und IFT. Das sind Suchtests, mit denen im Blut nach Borrelien-Antikörpern gesucht wird. Fällt dieser Test positiv aus, wird ein Bestätigungstest durchgeführt, ein sogenannte Blot-Test. Leider sind diese Standardtests sehr ungenau und können falsche Ergebnisse liefern, da sie nur auf einen einzigen Borrelien-Stamm testen, obwohl es verschiedene Arten von Borrelien gibt. Dadurch ist es möglich, dass ein Patient mit Borreliose infiziert ist, die Tests dennoch negativ ausfallen. Diese Ergebnisse nennt man falsch-negativ.

Wie wird Borreliose behandelt?

Daniel Röttger, praktischer Arzt und Inhaber der Praxis für Borreliosetherapie und Akupunktur in Berlin, im Interview über die Behandlungsmöglichkeiten der Borreliose und seine Erfahrungen mit dem B16+ Test.

Je eher Borreliose erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.


Wer nach einem Zeckenstich sofort zum Arzt geht und dieser Borreliose diagnostiziert, hat eine 85-bis 100%-ige Heilungschance. Leider gibt es viele Betroffene, die sich nicht daran erinnern können, je einen Zeckenstich gehabt zu haben. Oft treten Beschwerden erst Wochen oder gar Jahre nach der Infektion mit Borreliose auf. In diesem späten Stadium oder wenn die Borreliose erst einmal chronisch geworden ist, sinken die Heilungschancen. Es kann zu dauerhaften Beschwerden kommen, insbesondere im Bereich der Gelenke. In jedem Fall gilt: Es kann nur das korrekt therapiert werden, was korrekt diagnostiziert wurde.

Borreliose Test

Die drei Symptom-Stadien der Borreliose.

Borreliose ist eine sogenannte Multisystemerkrankung. Aufgrund der vielfältigen Krankheitssymptome bei einer Infektion mit Borrelien, die auch auf eine andere Erkrankung schließen lassen könnten, ist eine schnelle, eindeutige Diagnose oft äußerst schwierig.
Wänderröte

Erstes Anzeichen für eine Borreliose-Infektion ist das Auftreten der Wanderröte.

Bei etwa der Hälfte der Betroffenen tritt nach einem Zeckenstich zunächst eine deutliche Rötung um die Stichstelle herum auf. Diese unterscheidet sich eindeutig von anderen Rötungen, wie sie zum Beispiel bei Mücken- oder Wespenstichen vorkommen.

Die Hautinfektion, die nach einem Zeckenstich auftritt, ist meist kreisrund und breitet sich im Laufe der Zeit aus, während sie in der Mitte blasser wird, sodass der Anschein eines Rings entsteht. Dies kann bereits ein erster Hinweis auf Borreliose sein, muss aber nicht zwingend bei allen Betroffenen sichtbar werden.

Frühmanisfestation

Die Borreliose breitet sich im Organismus aus.

In einem Zeitraum von wenigen Tagen bis Wochen nach einer Infektion können allgemeine, unspezifische Krankheitssymptome auftreten, dies können unter anderem Fieber, eine Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Myalgien oder Lymphknotenschwellungen sein.

Spätmanifestation

Spätmanifestation- die Borreliose wird zu einer chronischen Erkrankung.

Wochen bis Jahre nach dem Zeckenstich können sich die Symptome verstärken und chronisch auftreten. Möglich sind brennende Schmerzen, Entzündungen von Gelenken und des gesamten Nervensystems, inklusive Rückenmark und Gehirn. Aber auch Lähmungen, neurologische Ausfälle, Depressionen, Bewusstseinsstörrungen, Entzündungen des Herzmuskels und Herzrhythmusstörungen, Lyme-Arthritis, Sehstörungen oder chronische Erschöpfung können auftreten.

Als Ursache für dieses breite Spektrum an Symptomen wird die Vielfältigkeit der Borrelien gesehen. Durch einen Zeckenstich können ein oder mehrere Erreger-Arten auf den Menschen übertragen werden. Hinzu kommen mögliche Co-Infektionen durch Bakterien, die von Zecken zusammen mit der Borreliose weitergegeben werden können.

Co-Infektionen nicht vergessen

Zecken sind nicht nur für Borreliose verantwortlich.

Eine Borrelie kommt selten allein. Was viele nicht wissen: Zecken können mit den Borrelien unterschiedliche Co-Infektionen übertragen. Dazu gehören unter anderem Erreger wie Babesien, Rickettsien oder Chlamydien, die ihrerseits verschiedene Symptome hervorrufen. Diese Erreger weisen wir in einem gesonderten Test nach.
borreliose test