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Autor: Deutsches Chroniker Labor

Danke für Ihre kompetente und einfühlsame Art und Weise

Ich wollte mich bei Ihnen für Ihre kompetente und einfühlsame Art und Weise bedanken! Wie Sie ja wissen, bin ich nun seit mehr als 10 Jahren von einem Arzt zum anderen umhergeirrt.

Kein Arzt konnte oder wollte mir helfen. Die Odyssee, die ich durchmachen musste, war unerträglich! Ich bin so froh, dass ich auf Sie gestoßen bin, endlich konnte mir jemand sagen, welche Krankheit ich überhaupt habe. Danke dafür und für die dementsprechende Therapie.
Ich werde mich im … wieder bei Ihnen melden.

Herzlichen Dank,

Ihre Sabine M.

Danke für Ihre einfühlsame und verständnisvolle Art

Lieber Dr. Czech-Schmidt,

vielen Dank, dass ich bei Ihnen noch so kurzfristig einen Termin bekommen habe. Sie kennen ja meine Krankengeschichte, was ich in all den Jahren miterleben musste.

Das Martyrium, dass mich kein Arzt ernst genommen hat und alles auf die psychische Schiene geschoben wurde, all die Krankenhausaufenthalte, wo nichts gefunden wurde… Ich bin sehr dankbar für Ihre einfühlsame und verständnisvolle Art. Danke für den schnellen Befund und Ihren Therapievorschlag! Mein Hausarzt startet gleich nächste Woche die Therapie.

Herzliche Grüße,

Inge W.

Wir sind so begeistert über die Fortschritte

Liebe Doktoren,

mein Mann und ich, möchten Ihnen von ganzem Herzen für die Diagnose, Beratung und den Therapieplan für unseren Sohn Thomas danken! Einfach toll, wie die Kommunikation zwischen Ihnen und unserem Hausarzt klappt, er zeigt sich dem Thema „Borreliose“ gegenüber sehr aufgeschlossen und führt Ihren Therapieplan strikt durch.

Wir sind so begeistert, die Fortschritte die Thomas macht, erfreuen uns als Eltern natürlich sehr! Thomas kann wieder Fussball spielen, zwar noch nicht in dem Maße wie früher, aber das wird schon noch! Es tut ihm gut, er ist nicht mehr an sein Zimmer gefesselt. Er ist fast ein „neuer Mensch“.

Vielen lieben Dank nochmals,

Familie B. aus N.

Ich wollte mich mit der Diagnose nicht abfinden

Meine Name ist Ralf B., ich bin jetzt 46 Jahre alt.

Ich habe mir vor ca. 14 Jahren unbewusst eine Borreliose, möglicherweise sogar durch den Stich einer Pferdebremse, zugezogen. Eine Wanderröte trat nicht auf, eine Sommergrippe auch nicht. Seitdem habe ich unterschiedliche Beschwerden:

Schübe von depressiver Verstimmung, Leistungseinbruch, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen aber auch gelegentliche Lähmungen bzw. wie meine Ärzte es nannten, Parästhesien d.h. Taubheitsgefühle, insbesondere in den Beinen. Ich habe mehrere Ärzte wegen meiner Probleme aufgesucht, eine genaue Diagnose wurde in den ersten Jahren nicht gestellt. Standardspruch war eine “Somatisierungsstörung”.

Ich konnte und wollte mich mit der angeblichen Somatisierungsstörung nicht abfinden! 2008 habe ich auf eigene Faust eine Klinik aufgesucht, die auf Borreliose spezialisiert war. Der behandelnde Arzt hat aufgrund meiner Beschwerden den Verdacht einer Borreliose geäußert und eine umfangreiche Labordiagnostik veranlasst. Und siehe da, die Ergebnisse waren eindeutig: chronische Borreliose mit gelegentlichen akuten Schüben.

Daraufhin begann eine Antibiotika-Therapie, nämlich Rocephin in ziemlich niedriger Dosierung, für 4 Wochen. Der Aufwand, jeden Tag für die Infusion in die Klinik zu fahren, war erheblich. Leider war es weitgehend für die Katz: meine Beschwerden wurden nicht wirklich besser. Daraufhin wurde erneut eine umfängliche Laboruntersuchung veranlasst, die Ergebnisse waren ähnlich der ersten Untersuchung. Mein Arzt hat daraufhin eine Wiederholung der Therapie gemacht, wiederum Rocephin für 4 Wochen. Das Ergebnis war gleich null, meine Probleme hatten sich nicht verändert. Heute weiß ich, dass die von Experten empfohlene Therapie über mindestens 3 Monate geht und die Antibiotika höher dosiert sein sollen.

Dr. Waldherr hat versucht, der Sache auf den Grund zu gehen: als erstes hat er mich gewarnt, dass eine solange bestehende Borreliose nur noch schwierig zu behandeln sei. Die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen nach einer so langen Erkrankung sei doch recht hoch. Er hat ein weitreichendes Programm vorgeschlagen: eine umfängliche Laboruntersuchung, danach die Ausleitung von Quecksilber mit einer DMPS-Infusion (ich hatte über mehrere Jahre diverse Amalgam-Füllungen im Kiefer), weil Quecksilber, wie die Borrelien auch, die Immunabwehr unterdrückt. Danach kam die Kontrolle der Abwehr und zwar sowohl der sog. zellulären Abwehr, er nannte das die Lymphozyten-Subpopulation, als auch der Immunglobuline.

Die Ergebnisse scheinen eine Verschiebung in meiner Abwehr anzudeuten. Aktuell laufen daher Untersuchungen zur Klärung dieser Frage. Mein Doc nennt das eine Th1 / Th2 – Shift. Falls eine Verschiebung vorliegt, will er eine „immunmodulierende Therapie“ einleiten, die meine Abwehr wieder auf Vordermann bringen soll. Gleichzeitig wurde erneut eine Antibiotika-Therapie gestartet, diesmal Kapseln zum Schlucken. Nun bin ich gespannt auf die Ergebnisse der Untersuchungen und hoffe auf einen Durchbruch in der Therapie: ich habe mich jetzt genug mit Medikamenten vollgestopft; Antidepressiva die nur eine oberflächliche Kaschierung meiner Probleme gemacht haben. Ich will die Borreliose auf Dauer ausheilen.

– Ralph B., 46 Jahre alt

Aufpassen bei Spaziergängen!

Allein zum Kindergartenwandertag losmarschiert und zu zweit zurück gekommen. Dieser Sportsfreund hatte sich gestern selbst eingeladen.

Suchen Sie Ihre Kinder nach einem Ausflug ins Grüne genau ab! Mit einer Zeckenkarte aus der Apotheke lassen sich die meisten Zecken relativ leicht herausziehen.

Zeckenarmer Sommer 2013?

Der Sommer 2013 soll zeckenarm werden.
In diesem Sommer sollen, wie schon im vergangenen Jahr, relativ wenige Zecken durchs Unterholz krabbeln: Biologen der Universität Ulm haben festgestellt, dass die jeweilige Wintertemperatur die Zeckenpopulation beeinflusst. Obwohl Zecken als frostresistent gelten, tauchen sie nach milden Wintern in größerer Zahl auf als nach einem derart kalten wie dem Winter 2012/13.

Weitere Informationen (bitte klicken).