Zum Hauptinhalt springen

Autor: Deutsches Chroniker Labor

Neues Video zum B16+ Test

Wir freuen uns, Ihnen heute unser neuestes Video vorstellen zu können. Darin erfahren Sie von Marco Haase, Geschäftsführer des Deutschen Chroniker Labors (DCL), unter anderem, was das Labor macht, warum ein guter Borreliosetest so wichtig ist und wie sich der B16+ Test des DCL von anderen Tests unterscheidet.

Haben Sie weitere Fragen zu unserem Labor oder dem Test? Dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen sehr gerne weiter, Telefon 039485/668780.
Partnerärzte, die den Test bereits verwenden und Ihnen von ihren Erfahrungen damit berichten können, finden Sie hier.

Neu: Labor Aktuell mit Neuigkeiten für Ärzte

Wir haben einen neuen News-Blog im Log-in-Bereich unserer Website eingerichtet. Dort finden Sie aktuelle Informationen aus unserem Labor, die sich speziell an Medziner richten.

Neu ist ein Artikel über die Erweiterung unserer Serologie der Yersinia-enterocolitica Infektion. Des Weiteren finden Sie dort einen Aufsatz über die hummorale Immunantwort in Spätstadien einer Borrelien-Infektion.

Zum Lesen der Artikel melden Sie sich bitte im Ärzte-Bereich unserer Website an. Die Registrierung ist kostenlos. Neuigkeiten aus dem Labor erhalten Ärzte auch per Newsletter.

Sie sind kein Arzt, aber würden die Artikel dennoch gerne lesen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir helfen Ihnen sehr gerne weiter.

39827967 m

Geschwollenes Knie als Hinweis auf Borreliose

Eine Infektion mit Borrelien kann den gesamten Organismus eines Menschen betreffen. Entsprechend vielfältig sind die Symptome der Borreliose. Sie reichen von der Wanderröte, über Kopfschmerzen, Bindehautentzündungen und Lymphknotenschwellungen bis hin zu Depressionen, neurologischen Ausfällen und Lähmungen. Eine schnelle, eindeutige Diagnose ist oft äußerst schwierig.

Wie aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen berichtet, haben Mediziner jetzt einen neuen, bislang unbeachteten Hinweis auf die Erkrankung mit Borreliose gefunden – die Flüssigkeitsansammlung im Knie.

Wie bei all den anderen möglichen Symptomen, denkt auch bei Knieproblemen niemand gleich an Borreliose, aber ist der Erguss groß und fast schmerzfrei, kann es ein Hinweis auf eine Borreliose-Erkrankung sein. Es ist ein Warnzeichen, das nicht leichtfertig abgetan werden sollte.

Mehr zum Thema lesen Sie hier auf apo.net.

(Foto: Wavebreak Media Ltd/123rf.com)

Ihre Meinung ist gefragt

Als Betroffene(r) wissen Sie was es bedeutet, lange im Unklaren über eine Borreliose-Erkrankung zu sein. Sie kennen die Ungewissheit; Sie haben einen Ärztemarathon hinter sich…
Anderen geht es ebenso! Ihre Erfahrung kann anderen helfen, endlich Gewissheit über ihre Erkrankung zu haben und entsprechende Hilfe zu finden. Helfen Sie! Erzählen Sie anderen Betroffenen Ihre Geschichte.
Geben Sie Tipps. Machen Sie Mut. Wer oder was hat Ihnen geholfen? Was würden Sie heute anders machen? Schreiben Sie uns.

Senden Sie Ihre Geschichte an: info@deutsches-chroniker-labor.de Wir veröffentlichen Ihre Erfahrungen auf unserer Website in der Rubrik „Patientenberichte“. Selbstverständlich anonym. Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören.

Dr. Weitkus

Interview mit Frau Dr. Barbara Weitkus zum Thema Borreliose

Blankenburg/Berlin. Das Deutsche Chroniker Labor im Interview mit der Berliner Ärztin Dr. Barbara Weitkus zum Thema Borreliose, Borreliose-Test und die Behandlung der Infektion:

Sie sind eine der wenigen Ärztinnen in Deutschland, die als Schwerpunkt die Behandlung von Kindern mit Verdacht auf Borreliose gewählt hat. Inzwischen behandeln Sie auch erwachsene Patienten. Wie sind Sie dazu gekommen, das schwierige Gebiet der Borreliose als Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit zu wählen?

1989 erkranke mein älterer Sohn an Borreliose. Es dauerte 1 Jahr bis die Ursache erkannt und eine Behandlung mit Penicillin G intravenös vorgenommen wurde. Nach dieser 14 tägigen intravenösen Therapie erholt er sich zunächst. In den darauf folgenden 10 Jahren entwickelten sich systematisch weitere vielfältige Symptome. Ich ahnte damals nicht, dass sie als Folge der Borreliose zu werten waren, unter anderem auch deshalb, weil die Serologie (Laborbefunde) unauffällig waren.

2003 erkrankte mein zweiter Sohn. Bei dem Erguss im Kniegelenk wurde die Diagnose Borreliose sofort in Betracht gezogen. Die Therapie erfolgte jedoch unterdosiert und ebenfalls nur 14 Tage. Vier Wochen später war das andere Kniegelenk betroffen. Ich stellte nun fest, dass weder die Diagnostik noch die Therapie bisher ausreichend waren und dass die in Deutschland übliche leitliniengerechte Diagnostik und Therapie absolut nicht dazu angetan war, positive Ergebnisse zu erzielen.

Meine Initiative führte mich zu ILADS, zur Deutschen-Borreliose-Gesellschaft, den Selbsthilfegruppen und internationaler Literatur. Nachdem es mir gelungen war, mich und meine Familie erfolgreich zu behandeln, wollte ich es nicht dabei belassen. Ich wurde Mitglied der o. g. Gesellschaften und habe in den zurückliegenden 10 Jahren 250 Kinder mit chronisch persistierender Borreliose größtenteils erfolgreich behandelt.

Die meisten Ärzte behandeln eine Borreliose strikt nach den Leitlinien und nur dann, wenn sie vom Laboratorium eine Bestätigung ihres Verdachts erhalten. Sind diese Laborergebnisse Ihrer Meinung nach zuverlässig?

Meine Erfahrungen mit den in Deutschland üblichen leitliniengerechten Laboruntersu-chungen und Behandlungsrichtlinien sind negativ. Die Diagnose ist in erster Linie eine Klinische, d. h. an den Symptomen und Untersuchungsergebnissen orientierte Diagnose.

Laborbefunde dienen zur weiteren Objektivierung, dürfen aber nicht zur Verweigerung einer notwendigen Behandlung führen.

Die meisten Labore verwenden ungeeignete Antigene, die nicht alle Borrelienspezies er-fassen. Die Ergebnisse schwanken von Labor zu Labor. Bei negativem einfachen Antikör-persuchtest wird in der Regel kein Westernblot veranlasst. Es handelt sich demzufolge um äußerst unzuverlässige Befunde. Die Interpretation vieler Labore „Seronarbe“, „zu-rückliegende Infektion ohne therapeutische Konsequenzen“, ist irreführend und hat für die Patienten zur Folge, dass sie oft trotz ihrer Symptome nicht behandelt werden.

Nach den Leitlinien ist eine Borrelien-Infektion nach einer ca. 2 – 3 wöchigen antibiotischen Therapie ausgeheilt. In schwierigen Fällen sollte die Therapie um eine Woche verlängert werden. Zugleich wird behauptet, dass die empfohlenen serologischen Tests nicht zur Kontrolle des Therapieerfolges geeignet sind. Woher wissen Sie unter diesen Voraussetzungen, wie lange Sie den betroffenen Patienten therapieren müssen?

Die in Deutschland übliche leitliniengerechte Therapie (14 Tage höchsten 4 Wochen) bei später Manifestation intravenös (ebenfalls 14 Tage) ist nicht ausreichend. Die chronisch persistierende Borreliose erfordert eine langfristige hochdosierte Antibiotika-Therapie mit Begleitmedikation, oft auch Antibiotikakombinationen. Die Therapie muss für jeden Pati-enten entsprechend der Chronifizierung und dem Erregerspektrum individuell zusammen-gestellt werden.

Die Dauer der Therapie hängt ab

  • von der Chronifizierung der Infektion, eine Infektion die u. U. 10 oder 20 Jahre zu-rückliegt, muss dementsprechend lange behandelt werden
  • auch akute Infektionen behandle ich bis die Symptome abgeklungen sind
  • vom Erregerspektrum, je mehr Erreger an der Infektion beteiligt sind, desto länger und intensiver (Wechsel der Antibiotika) erstreckt sich die Therapie.

Mit der neuen Generation der serologischen Tests (ELISA`s und Linienblots mit Antigenen zum Nachweis von mehreren Borrelienarten) ist scheinbar ein großer Fortschritt im Vergleich zur vorangegangenen Testgeneration gelungen. Können Sie aus Ihrer Praxis erkennen, dass die Diagnostik zuverlässiger geworden ist?

Bezüglich der serologischen Tests sind Fortschritte erzielt worden. Leider finden in den üblichen Laboren umfangreiche, alle Spezies erfassende Antigene keine Anwendung, so dass die Diagnostik mit erheblichen Mängeln behaftet ist. Es gibt keine Standardisierung, man kann die Ergebnisse verschiedener Labore von ein und demselben Patienten nicht miteinander vergleichen.

Sie haben Erfahrungen mit der Labordiagnostik des Deutschen Chroniker Labors gesammelt. Dieses Laboratorium setzt zum Nachweis einer Borrelien-Infektion Tests ein, die von den Leitlinien empfohlen werden, gestaltet jedoch den Umfang der Untersuchungen individuell. Können Sie in der Aussagekraft dieser extrem aufwendigen Testkombination des DCL (18 Einzeluntersuchungen) Vorteile gegen-über der Stufendiagnostik erkennen? Oder ist der Aufwand Ihrer Meinung nach nicht gerechtfertigt?

Das deutsche Chroniker Labor verwendet aussagefähigere Methoden und ein wesentlich umfangreicheres Antigenspektrum als andere Labore. Die Ergebnisse sind deshalb weit-aus besser, als sonst üblich.

Viele Ihrer Patienten berichten von einer jahrelangen Krankheitsgeschichte mit nicht bestätigtem Verdacht einer Borreliose. Oft werden diese ungeklärten Symp-tome auf eine psychische Störung zurückgeführt. Bei einem Großteil dieser Patienten stellen Sie den klinischen Verdacht  einer Borreliose fest. Obwohl Sie wissen, dass diese Patienten schon einen negativen Borrelien-Test vorweisen können, lassen Sie eine serologische Untersuchung im DCL durchführen. Erwarten Sie hier andere Ergebnisse? Können Sie abschätzen, wie hoch die Übereinstimmung Ihres klinischen Verdachts mit den Laborbefunden des DCL ist?

Die infektologische Diagnostik des Deutschen Chroniker Labors zeigt deutlich bessere Ergebnisse, als die anderer Labore. Diese Ergebnisse zeigen in der Regel auch eine hohe Übereinstimmung mit der klinischen Symptomatik des Patienten.

Nach welchen Kriterien beurteilen Sie Ihre Therapieerfolge? Können Sie auch hier auf die Serologie des DCL zurückgreifen?

Den Therapieerfolg erkenne ich in erster Linie am Verschwinden der Symptome. Vier Wo-chen Symptomfreiheit sind für mich das Kriterium die Therapie zu beenden. Die Patienten führen ein Symptomtagebuch. Wenn auch die Laborergebnisse des DCL einen Rückgang bzw. Normalisierung der Befunde erkennen lassen, ist es perfekt.

Sie haben kürzlich einen dreijährigen Jungen therapiert, bei dem das DCL zwei Wochen nach einem Zeckenstich serologisch eine frische Borrelien-Infektion feststellen konnte. Obwohl einige Tage später eine Wanderröte beobachtet wurde, die den Befund des DCL bestätigte, hat die zuständige Kinderärztin nur widerwillig eine Therapie nach den Leitlinien eingeleitet, weil ihr Laboratorium eine Borrelien-Infektion nicht nachweisen konnte. Nach Abschluss der Therapie hat das DCL fest-gestellt, dass die Infektion noch nicht bekämpft wurde. Sie haben dann die weitere Therapie übernommen. Kann es sein, dass die erste Therapie nicht erfolgreich war? Wie können Sie sich diesen Verlauf erklären?

Das letztgenannte Beispiel belegt einen solch positiven Verlauf. Die von mir eingeleitete konsequente langfristigere Antibiotikatherapie führte schließlich zum Behandlungserfolg, der sich dann auch in den Laborergebnissen wiederspiegelte.


Über Frau Dr. Barbara Weitkus

Frau Dr. Weitkus studierte von 1963 bis 1969 Medizin an der Medizini-schen Akademie Magdeburg und der Humboldt Universität Berlin. 1975 schloss sie ihre zusätzliche Facharz-tausbildung zur Kinderärztin ab. Sie war unter anderem im Referat Reha-bilitation des Magistrats von Berlin tätig sowie als leitende als leitende Jugendärztin in Berlin Mitte, als ärztli-che Direktorin im Kinderheim Maka-renko und als stellvertretende Stadt-bezirksärztin in Berlin Weißensee tätig.

2003 qualifizierte und spezialisierte sich Frau Dr. Weitkus auf dem Gebiet der (chronischen) Borreliose und begleitender Infektionen. Sie ist lang-jähriges Mitglied der Deutschen Borreliosegesellschaft und hat an der Erarbeitung der Behandlungsempfehlungen der Deutschen Borreliosegesellschaft mitgearbeitet. Ebenso hat sie zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zum Thema Borreliose und Co-Infektionen verfasst und gehalten. Seit dem hat Frau Dr. Weitkus mehrere Hundert Patienten mit chronischer Borreliose, sowohl Kinder, Jugendliche und Erwachsene, behandelt.

Familie Schuster

Liebes Laborteam,

ich möchte mich im Namen meines Mannes und natürlich unserer gesamten Familie bei Ihnen bedanken.
Als es meinem Mann vor 6 Monaten auf einmal gesundheitlich immer schlechter ging, wussten wir uns keinen Rat. Wir gingen zu unserem Hausarzt, ließen ihn untersuchen… nichts wurde gefunden. Wir gingen zu einen anderem Allgemein Mediziner…wieder verschiedene Untersuchungen… nichts Eindeutiges wurde festgestellt… wir bekamen eine Überweisung zum Neurologen.

Einige Wochen gingen ins Land (bei uns bekommt man nicht so schnell einen Termin beim Neurologen) Nun ja, was soll ich sagen… den Termin hätten wir uns sparen können! Als Hypochonder wurde mein Mann abgestempelt. Er bildet sich also ein, Gelenkschmerzen, Schwindel im Kopf, Vergesslichkeit zu haben… Schon klar…Wir suchten im Internet nach Lösungen unseres Problems… Hatte mein Mann Borreliose?

Zum Glück haben wir von einer Bekannten Informationen über Ihre Arbeit und dem Labor bekommen. Wir haben uns entschieden, das Blut meiner Mannes zu Ihnen zu schicken. Und siehe da, der Test fiel positiv aus… Dank Ihres Test und den Plan für eine Therapie (die wir von unseren neuen Hausarzt durchführen lassen) geht es meinem Mann schon viel besser und es wird noch weitere Erfolge für uns geben, da bin ich mir sicher.

Mit bestem Danke,
Familie Schuster aus M.

Borreliose-Fälle häufen sich

Wie befürchtet, mausert sich 2014 zu einem „Zecken-Jahr“. Die Anzahl der Borreliose-Fälle steigt. Immer häufiger sind Menschen betroffen. Wie die Berliner Morgenpost jetzt berichtete, sind allein in Brandenburg hunderte Fälle registriert worden.

Besonders betroffen sei der Kreis Märkisch-Oderland, berichtet de Zeitung. Allein dort sind bereits 83 Fälle gemeldet worden.

Mehr Informationen finden Sie im Artikel der Berliner Morgenpost: bitte klicken.

2014 könnte das „Jahr der Zecken“ werden

Fotolia 41036763 S

Zecken können überall auftauchen – auf Wiesen, auf dem Boden, im Sand, in Büschen und natürlich auch im Wald. Aber insbesondere Wälder sind ein beliebter Aufenthalts- und vor allem Verbreitungsort von Zecken. Laut einer Dokumentation von „Planet e“, einer Sendung des ZDF, vermuten Forscher einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Weißwedelhirschen und Zecken, da diese die Tiere als Wirte nutzen und sich von ihrem Blut ernähren.

Auch das Wetter tut sein Übriges. Die milden, feuchten Winter tragen dazu bei, dass die Spinnentiere überleben, sich vermehren und aktiver werden. Experten befürchten daher, dass 2014 das „Jahr der Zecken“ werden könnte. Immer mehr Menschen werden von den Tieren gebissen; bis zu 200.000 von ihnen erkranken jährlich an der von Zecken übertragenen Lyme-Borreliose. Die Zahlen könnten künftig  noch steigen, denn viele der Ursachen für die Vermehrung der Zecken sind, so die Experten auf „Planet e“, menschengemacht.

In Panik sollte man deshalb nicht verfallen, aber Vorsicht ist dennoch geboten, wenn man in der Natur unterwegs ist.
Mehr Informationen zu „Zecken – Gefahr aus dem Wald“, gibt es in der gleichnamigen Sendung des ZDF.

 Hier geht es zum Video (bitte klicken).

(Foto: © Michael Tieck/fotolia.de)

Jahrestagung der Deutschen Borreliose Gesellschaft e.V.: Borreliose-Test des DCL auf dem neuesten Stand der Forschung

Ärzte aus ganz Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich, Brasilien und den USA trafen sich kürzlich unter der Leitung von Prof. Dr. med. Karl Bechter (Ulm)  zur Jahrestagung der Deutschen Borreliose Gesellschaft e.V. in Erfurt. Auf der zweitägigen Tagung präsentierten Sie den rund 250 Gästen die neuesten Erkenntnisse  aus der Borreliose-Forschung. Auch Marco Haase, Geschäftsführer des Deutschen Chroniker Labors (DCL), nutzte die von der Landesärztekammer Thüringen als Fortbildung anerkannte internationale Tagung, um sich zu informieren und sich mit den Experten auszutauschen.Weitere Informationen gibt es zum Herunterladen in der dazugehörigen Pressemitteilung (bitte klicken).

Danke für die tolle Unterstützung für meinen Vater

Ich möchte mich nochmals auf diesem Wege bei Ihnen für Ihre Hilfe, Ihr  Engagement und die tolle Unterstützung für meinen Vater bedanken!
Als betroffenes Familienmitglied kann ich nur sagen, Borreliose ist eine Krankheit, die ich nicht mal meinem ärgsten Feind wünsche!

Wie bin ich dankbar, dass ich Ihr Labor und Sie kennenlernen durfte! Danke, dass Sie meinem Vater und uns als Familie wieder einen neuen Sinn fürs Leben gegeben haben. Wie sie wissen, war unser täglicher Tagesablauf alles andere als ein Zuckerschlecken. Jetzt, wo wir nun endlich wissen, um welche Krankheit und den damit verbundenen Krankheitsverlauf es sich handelt, konnten wir reagieren.

Vielen lieben Dank, wir bleiben in Verbindung und melden uns Ende des Jahres nochmal, um Sie auf den Laufenden zu halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Gerhard P.