Schwere chronische Neuroborreliose durch HHO-Blutwäsche geheilt
Natascha Becker war so krank, dass ihre Eltern sich um sie kümmern mussten. Sie hatte Schmerzen, Taubheitsgefühle und litt unter anderem an Desorientierung. Bei einer Blutuntersuchung in unserem Labor wurde eine "Neuroborreliose" diagnostiziert. Nacheinem langen Leidensweg ist Natascha heute von ihrer schweren chronischen Neuroborreliose geheilt. Uns berichtet sie von ihrer Erfahrung und der Behandlung, die zum Erfolg führte.
"Meine Symptome begannen schleichend. Ich hatte über Jahre hinweg immer wieder "Brainfog" (konnte mich schlecht konzentrieren), Nackensteifheit und das Gefühl, morgens und oft auch den ganzen Tag „nicht richtig da“ zu sein. Außerdem war ich oft müde und hatte hin und wieder Kribbeln oder taube Füße, das aber immer wieder verschwand. Bevor die Krankheit letztes Jahr ihren Höhepunkt erreichte, war ich sehr sportlich. Ich lief regelmäßig Halbmarathons, boulderte, machte Yoga und Krafttraining, ging wandern und Bergsteigen. Doch dann, von einem Tag auf den anderen, ging nichts mehr.
Im Deutschen Chroniker Labor wurde "Neuroborreliose" festgestellt
Zuerst hatte ich starkes Kribbeln in den Füßen. Es folgten Taubheitsgefühle, die sich auch auf meine Hände und Arme ausbreiteten und schließlich den ganzen Körper betrafen. Dazu kam ein starkes Brennen in den Nerven, ständiger Schwindel und eine verzerrte Wahrnehmung. Ich hatte auch große Probleme mit meinen Augen und konnte die Welt um mich herum nicht mehr klar erkennen. Ich war nur noch erschöpft. Meine Orientierung verschlechterte sich enorm. Wenn ich draußen war, wusste ich oft nicht mehr, in welche Richtung ich gehen musste, um nach Hause zu finden. Ich konnte nicht mehr allein über die Straße gehen, weil ich die Geschwindigkeit der Autos nicht mehr richtig einschätzen konnte. Ich war so schlecht dran, dass ich mich nicht mehr selbst versorgen konnte und meine Eltern sich um mich kümmern mussten. Ich war arbeitsunfähig.
Nachdem niemand eine klare Diagnose stellen konnte, ging ich zu einem Umweltmediziner, der schließlich die Diagnose Neuroborreliose u. a. durch eine Blutuntersuchung im Deutschen Chroniker Labor stellte. Ich bekam verschiedene Antibiotika-Therapien, aber die machten meine Symptome nur noch schlimmer. Mein Zustand verschlechterte sich weiter, und der Leidensdruck war enorm.
Eine HHO-Blutwäsche führte zum Erfolg
Durch den Gesundheitspodcast bio360 stieß ich auf eine spezielle Behandlungsmethode bei Biocannovea Longevity Medical Center in Wien, die für die Therapie von Borreliose und Neuroborreliose entwickelt wurde. Die Behandlung erschien mir vielversprechend, also vereinbarte ich ein telefonisches Informationsgespräch mit dem medizinischen Leiter der Klinik. Er erklärte mir, dass die Therapie in drei Schritten durchgeführt wird:
1. Zunächst wird bei der Hämoperfusion (Blutreinigung) durch spezielle Adsorber-Filter entzündungsfördernde Moleküle und Toxine aus dem Blut entfernt.
2. Im nächsten Schritt wird das Blut auf 41,8 Grad Celsius erhitzt, wodurch die Borrelien-Bakterien absterben.
3. Abschließend wird der Sauerstoffgehalt des Blutes erhöht, um die körpereigenen Reparaturprozesse zu unterstützen und Schadstoffe besser abzutransportieren.
Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich für die Behandlung, da sie mich vollständig überzeugte. Im Februar 2024 reiste ich mit meiner Mutter nach Wien, da ich allein nicht mehr reisefähig war. Im Biocannovea Longevity Medical Center in Wien durchlief ich ein dreitägiges Therapieprotokoll. Am ersten Tag erhielt ich eine Chelat-Infusion, um weitere Toxine zu mobilisieren. In einem Gespräch mit einer Ärztin ließ ich mich ausführlich über die HHO-Behandlung aufklären.
Am zweiten Tag folgte dann die eigentliche Borrelien-HHO-Behandlung, und im Anschluss bekam ich eine Baseninfusion. Während der Behandlung wurde ich sediert. Mein Blut wurde langsam erwärmt, bis es 41,8 Grad erreichte und dort für 60 Minuten gehalten wurde. Dabei sterben 80-90 % der Bakterien sofort ab, da die meisten Borrelien diese hohe Hitze nicht überstehen. Die gesamte Therapie dauerte etwa 5-6 Stunden.
Als ich nach der Behandlung aufwachte, fühlte ich mich sehr erschöpft und hatte leichte Kopfschmerzen. Doch als ich versuchte, mich aufzurichten und den Kopf zu drehen, bemerkte ich sofort eine Veränderung: Mein Nacken fühlte sich viel leichter an, und ich konnte den Kopf viel weiter und müheloser bewegen – eine Fähigkeit, die ich seit meiner Kindheit nicht mehr hatte. Dieser Moment war für mich sehr emotional.
Am nächsten Tag kehrte ich für eine Aufbauinfusion in die Klinik zurück. Zwei Tage später bemerkte ich eine weitere spürbare Verbesserung: Ich konnte wieder am Laptop sitzen und eine E-Mail schreiben, was vor der Behandlung völlig unmöglich gewesen wäre. Auch das Brennen in meinen Nerven ließ nach. Besonders beeindruckend war, dass ich nach der Behandlung wieder durchschlafen konnte, was in den letzten Monaten nicht mehr möglich gewesen war. Insgesamt verbrachte ich 6 Tage in Wien, um mich weiter zu erholen.
Bereits nach 2-3 Wochen hatte ich deutlich mehr Energie, und die Symptome meiner Neuroborreliose verschwanden in den folgenden Monaten vollständig.
Nachdem die Antibiotika-Therapien meine Symptome immer weiter verschlimmerten, war die Borrelien-HHO-Behandlung ein echter Durchbruch. Heute fühle ich mich wieder völlig gesund und kann ein normales Leben führen. Es ist mir wichtig, meine Erfahrungen zu teilen und vielleicht auch anderen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation sind."
(Foto: Natasche Becker)


