Welche Zeckenarten gibt es in Deutschland?

Weltweit existieren über 900 Zeckenarten. Etwa 15 davon in Deutschland. Sie werden unterschieden in Schild- und Lederzecken. Schildzecken erkennt man an ihrem harten Schild, der bei den Männchen den gesamten und bei den Weibchen einen Teil des Rückens bedeckt. Lederzecken haben eine weiche, ledrige Haut ohne Schild. In Deutschland gehört nur eine Zecke, die Taubenzecke, dieser Gattung an.  Wir stellen Ihnen die bekanntesten Zeckenarten vor.

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Laborautäge jetzt auch auf Englisch - Laboratory Orders now available in English

Unsere Laboraufträge für Borreliose, Infektiologie, Rickettsia und Zika-Virus sind jetzt auch auf Englisch erhältlich. Die Aufträge finden Sie auf der englischsprachigen Version unserer Website. Klicken Sie dafür einfach die Fahne Groß Birtanniens oben rechts oder schauen Sie direkt hier.

Our laboratory order forms for Lyme disease, Infectiology, Rickettsia and Zika-Virus are now avilable in English. Please visit the English version of our website by clicking on the flag of the United Kingdom in the upper right corner or click here.

(Foto: pavlofox/fotolia.com)

Wir machen Betriebsurlaub!

Wir machen Betriebsurlaub. Bitte beachten Sie, dass wir vom 21.12.2018 bis 06.01.2019 geschlossen haben.  Die Bearbeitung von Laboraufträgen kann sich deshalb etwas verzögern. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Informationen zum serologischen Nachweis einer Borrelien-Infektion im DCL

Dr. Gerhard Czech-Schmidt informiert über den serologischen Nachweis einer Borrelien Infektion im DCL.

"Der eindeutige Nachweis einer Infektion kann nur durch den direkten Erregernachweis (z.B. PCR, Mikroskopie oder Kultur) erbracht werden.  Diese Methoden sind jedoch aufgrund der geringen Sensitivität für die Routinediagnostik von Borrelien-Infektionen nicht geeignet. Hier kommt dem indirekten Nachweis einer Infektion durch den serologischen Nachweis von Antikörpern mittels eines ELISAs, IFTs und IBs oder WBs eine besondere Bedeutung zu.

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Risikogruppe Waldarbeiter: Nicht immer wird Borreliose als Berufskrankheit anerkannt

Waldarbeiter, Förster und Jäger sind besonders gefährdet, an Borreliose oder FSME zu erkranken. Foto: AK-DigiArt/Fotolia.de

Förster, Jäger und Mitarbeiter der Forstwirtschaft sind besonders gefährdet, an der von Zecken übertragenen  Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Borreliose zu erkranken. Der Aufenthalt in der Natur ist für diese Berufsgruppe unumgänglich. Doch gerade in Wäldern und auf Wiesen lauern die Parasiten. Auch Wildtiere, wie Hirsch, Reh und Wildschwein, sind Träger von Zecken.

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30.09.2017: Deutsches Chroniker Labor beim Hyperthermie-Symposium in Berlin

Am Sonnabend, 30. September, findet in Berlin das 8. Hyperthermie-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie e.V. (DGHT) statt. Auch das Deutsche Chroniker Labor ist wieder beteiligt und unterstützt die Veranstaltung als Sponsor. Dr. Gerard Czech-Schmidt, Mikrobiologe des Labors, wird zudem einen Vortrag zum Thema „Serologischer Nachweis von Borrelien-Infektionen mit Fallbeispielen. B16+: eine Testkombination für problematische Borreliosefälle“ halten.

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